Badewannenrenovierung bei Emaillewannen

Gerade Emaillewannen erleiden mit der Zeit einige Schäden, hier sollte man nicht lange mit der Badewannenrenovierung warten. Denn da die Emaillewanne aus Stahl besteht entwickelt sich sehr schnell Rost und dieser bleibt nicht nur an der Schadstelle. Rost hat die Angewohnheit zu wachsen und er macht auch nicht halt vor der Beschichtung. Nach und nach kriecht der Rost unter die Emaillebeschichtung und hebt diese an, irgendwann platzt diese dann auf. Wenn dies passiert kann man nur noch eine neue Badewanne kaufen. Da ist eine Badewannenrenovierung wesentlich günstiger.

Es gibt zahlreiche Spezialisten die sich um Emailleschäden kümmern, im Internet findet man einige dieser Fachfirmen. Diese können auf eine lange Erfahrung bei der Badewannenrenovierung im Bereich Emaille zurückgreifen. Schon seit circa 50 Jahren gibt es Verfahren Emailleschäden zu beheben, das gängigste ist das Einbrennverfahren. Hierzu muss die Badewanne nicht ausgebaut werden, die Fachleute erledigen dies vor Ort. Auch der Zeitaufwand ist sehr gering, man muss mit ungefähr 5 Stunden rechnen und kann direkt im Anschluss schon wieder Baden.

Die Fachleute bringen eine spezielle Emaillemasse auf und brennen diese mit einer Heizplatte die auf 700 Grad Celsius erhitzt ist ein. Dies dauert circa 2 bis 3 Stunden. So verbindet sich die Masse mit der Oberfläche der Badewanne. Nach einer geringen Abkühlzeit, wird die Schadstelle flächig geschliffen. Den Abschluss der Badewannenrenovierung macht die Politur, hier wird mit einer Politurpaste und einer Poliermaschine die komplette Badewanne aufpoliert. So ist im nachhinein nichts mehr von der Schadstelle zu sehen.

 

 

 

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