Die Duschkabine als Alternative zur fest eingebauten Dusche

Im Gegensatz zu fest eingebauten Duschen, ist die Duschkabine sehr schnell und einfach aufgestellt. Der Vorteil an der Duschkabine ist, dass man bei dieser keinerlei Vorbereitung zum Aufstellen benötigt. Denn die Duschkabine besteht aus dem Bodenelement mit Duschwanne und der Kabine. Diese stellt man im Bad an den vorhergesehenen Platz und schließt sie dann an die Ab- und Zuläufe an. Die meisten dieser Duschkabinen verfügen sogar über einen eigenen Warmwasserbereiter, so kann man die Dusche zum Beispiel im Gartenhaus aufstellen. Hat man das Bodenelement angeschlossen, muss man nur noch die Duschwände anbringen. Auch dies ist sehr einfach, denn hierfür gibt es am Bodenteil Führungsschienen. Innerhalb von vielleicht zwei Stunden kann man dann die Dusche schon benützen.

Doch auch nur die Duschwandaufsätze in Kabinen Form nennt man Duschkabinen, diese gibt es in sehr vielen Ausführungen und Qualitätsstufen. Gerade in Baumärkten kann man sich aus einigen Duschkabinen, die passende heraussuchen. Doch nicht immer ist es einfach, die unterschiede dieser Kabinen zu erkennen. Maßgebend für den Erwerb einer dieser Duschkabinen sind die räumlichen Gegebenheiten und die Platzierung der Dusche. Für eine Dusche in der Ecke benötigt man Duschkabinen aus zwei Elementen, für die freistehende Dusche eine Kabine mit vier Elementen. Dann sollte man sich im Vorfeld Gedanken machen wo der Einstieg ist und wie hoch dieser sein soll. Zudem ist die Deckenhöhe wichtig, denn sonst kann es passieren das die Kabine nicht in das Bad passt. Auch ist es sinnvoll sich die Dichtungen anzuschauen, denn je nach Duschbrause ist der Wasseraustritt an einer anderen Stelle möglich.

 

 

 

Shop besuchen

Mehr Information finden Sie hier